1.1.Lage, Wirtschaft und Handel
Nordmazedonien liegt in Südosteuropa an den Routen zwischen dem Balkan und den EU-Märkten. Die Wirtschaft ist industriell, in Modernisierung und stärkerer Integration in die EU-Märkte. Im operativen Alltag konzentriert sich die Nachfrage besonders auf: Skopje, Bitola, Kumanowo, Tetowo, Stip.
Der Handel ist besonders mit folgenden Märkten verbunden: Deutschland, Serbien, Griechenland, Bulgarien und Kosovo. Für den Transport sind wiederkehrende Industrie- und Distributionsströme zu und von den wichtigsten Wirtschaftsknoten entscheidend.
Die Währung ist der Mazedonischer Denar (MKD); 1992 eingeführt. Für Frachten, Maut und Nebenkosten sollte der Wechselkurs vor der Beauftragung immer bestätigt werden.